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Wir teilen unser Wissen mit Ihnen! Zum Thema Wissensmanagement bietet die Fraunhofer-Gesellschaft Bücher und Studien,
die aus der Arbeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fraunhofer-Institute entstanden sind.
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Staiger, Mark:
Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Systematische Gestaltung einer wissensorientierten Organisationsstruktur
und -kultur
Weiterbildung - Personalentwicklung - Organisationales Lernen herausgegeben
von Sibylle Peters, Band 6, 2009
Rainer Hampp Verlag: Mering
ISBN 978-3-86618-266-0
Die wachsenden Anforderungen an die Verfügbarkeit wettbewerbsrelevanten
Wissens stellt nicht nur für Großunternehmen sondern auch
für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) eine große
Herausforderung dar. Viele KMU versuchen dieser Herausforderung, durch
den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien gerecht
zu werden. Dies reicht allerdings nicht aus, um die Wissens- und Lernprozesse
in einem Unternehmen nachhaltig zu fördern. Denn nur durch die
Gestaltung adäquater struktureller und kultureller Rahmenbedingungen
kann der Umgang mit Wissen in Organisationen systematisch verbessert
werden.
Mark Staiger konzipiert zur Gestaltung einer wissensorientierten Organisationstruktur
und -kultur einen Interventionsrahmen, der die strukturellen und kulturellen
Merkmale von KMU berücksichtigt. In der vorliegenden Arbeit wird
damit der Einfluss der Struktur und Kultur einer Organisation auf
die Wissensprozesse detailliert untersucht. Der Autor entwickelt Ansatzpunkte
für die systematische Gestaltung einer Organisationsstruktur
und -kultur unter dem Gesichtspunkt KMU-spezifischer Charakteristika,
die der zunehmenden Bedeutsamkeit der Ressource Wissen gerecht wird.
Die Anwendbarkeit des aufgezeigten Lösungsansatzes wird abschließend
anschaulich anhand von drei exemplarischen Praxisfällen dargelegt.
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Wissensmanagement im Mittelstand.
Grundlagen - Lösungen - Praxisbeispiele
Mertins, Kai; Seidel, Holger
Springer Verlag: Berlin, 2009
ISBN 978-3-540-69362-8
Im Umfeld globaler und sich schnell wandelnder Märkte kommt der
gezielten Nutzung des Unternehmenswissens eine wachsende Bedeutung
zu. Doch Wissensmanagement muss nicht hoch komplex und theoretisch
sein, wie die vorliegende Publikation beweist. Dieses Buch liefert
Ideen und Hinweise für die Gestaltung des Wissensmanagements
in Unternehmen und verdeutlicht dies anhand von 15 Unternehmensbeispielen.
Erfahrungen und Erfolge, die in der Praxis erzielt wurden, werden
verständlich und praxisorientiert beschrieben und vermitteln
dem Leser, wie der Produktionsfaktor Wissen innerhalb der Geschäftsprozesse
besser genutzt werden kann.
Die vorliegende Publikation stellt 15 mittelständische Fallbeispiele
zur pragmatischen Verbesserung des Umgangs mit Wissen vor. Die 15
Unternehmen haben mit Hilfe der Fraunhofer-Institute IFF und IPK genau
dort angesetzt, wo die größten Verbesserungspotenziale
liegen: an den wertschöpfenden Geschäftsprozessen. Mit einfachen,
mittelstandstauglichen Methoden, Instrumenten und Hilfsmitteln wurde
der Umgang mit Wissen optimiert.
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Interaktionsorientiertes Wissensmanagement
Fuchs-Kittowski, Frank; Prinz, Wolfgang;
Peter Lang Verlag: Frankfurt am Main, 2005
ISBN 3-631-54237-2
Wissensmanagement ist in den letzten Jahren zu einem strategischen Instrument für Unternehmen geworden, das für bestimmte Aufgabenstellungen relevantes und wertschöpfendes Wissen lokalisiert und im Unternehmen
gezielt verfügbar macht. Darüber hinaus ist es aber gerade bei wissensintensiven Aufgaben erforderlich, Wissen nicht nur zeitnah zu erwerben, sondern auch neues Wissen zu entwickeln. Dies erfordert
häufig die Interaktion mit anderen Personen. Große Bedeutung für solche Wissenskooperationen haben über das klassische Wissensmanagement hinausgehende, kommunikationsorientierte Ansätze
der kooperativen Wissenserzeugung und ihre Unterstützung durch Communities und Expertennetze. Während klassisches Wissensmanagement und kommunikationsorientierte Ansätze der kooperativen Wissenserzeugung
bislang weitgehend getrennt betrieben und isoliert betrachtet wurden, wird in dem Buch der neue Ansatz interaktionsorientiertes Wissensmanagement aus verschiedenen Blickwinkeln beschrieben.
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Wissensbilanzen. Intellektuelles Kapital erfolgreich nutzen und entwickeln
Kai Mertins; Kay Alwert; Peter Heisig;
Springer Verlag: Berlin, 2005
ISBN 3-540-23719-4
Wissen und Innovation entscheiden mehr denn je über den Erfolg und Misserfolg im globalen Wettbewerb. Während wirtschaftlicher Erfolg leicht messbar ist, gewähren die
traditionellen Kennzahlen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nur unzureichend Einblick in die Faktoren, die über die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens entscheiden.
Einsatzfreudige Mitarbeiter mit guten Fachkenntnissen, ein treuer Kundenstamm, eine ausgeklügelte Prozessorganisation oder ein gutes Betriebsklima sind in der heutigen Zeit Aktivposten,
die in den Bilanzen eines Unternehmens nicht auftauchen, die aber gerade in wissensintensiven Branchen mehr über das Erfolgspotential aussagen als z.B. der Wert des Anlagevermögens.
Die Wissensbilanz hilft, diese so genannten »weichen Faktoren« transparent zu machen und zu bewerten.
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Wissen vernetzen – Wissensmanagement in der Produktentwicklung
Hans-Georg Schnauffer; Brigitte Stieler-Lorenz; Sibylle Peters; (Hrsg.)
Springer Verlag: Berlin, 2004
ISBN 3-540-21349-X
»Wissensvernetzung ist mehr als Verknüpfung von Daten und
Informationen – ein Aspekt, der in vielen Unternehmen bisher zu kurz gekommen ist. ›Wissensmanagement kostet viel und bringt
uns nichts‹ lautet dann das voreilige Urteil. Die Herausforderungen reichen deutlich weiter: Projekte der Produktentwicklung schneller
und erfolgreicher zu machen bedeutet, Experten-Wissen sowohl durch die Organisation als auch durch geeignete Methoden zu vernetzen. Dieses
Buch liefert Ideen und Hinweise für die Gestaltung der Wissensvernetzung und zeigt anhand von fünf Unternehmensbeispielen, welche Erfahrungen
und Erfolge damit in der Praxis erreicht wurden. Verständlich und praxisorientiert geschrieben, vermittelt das Buch dem Leser, wie
im Zusammenspiel von Mensch und Organisation mehr Wissen durch Kommunizierendes Lernen generiert werden kann und durch Wissenspromotoren besser vernetzt wird.«
(Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft)
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Wissen und Lernen in virtuellen Organisationen
Peter Mambrey; Pipek Volkmar; Markus Rohde; (Hrsg.)
Physica-Verlag, 2003.
ISBN 3-790-80018-X
Virtuelle Organisationen haben sich als flexibles Unternehmenskonzept
in den letzten Jahren immer weiter durchgesetzt. Vor allem im Dienstleistungsbereich sind mit dieser Unternehmensform neue Herausforderungen aufgetaucht,
sowohl für das Wissensmanagement - also die bewusste Gestaltung und Unterstützung der Wissensteilung in Organisationen - als
auch für die Weiterqualifikation. In diesem Buch diskutieren Forscher und Praktiker innovative Konzepte zur Bewältigung dieser
Herausforderungen und gehen vor allem auf folgende Fragen ein: Mit welchen technischen Werkzeugen kann man Wissensmanagement und Weiterqualifikationsmaßnahmen
unterstützen? Welche sozio-technischen Maßnahmen tragen zur Erfolgssicherung bei? Wie können derartige Konzepte in die
Praxis umgesetzt werden? Wie sehen geeignete organisationale Lernprozesse aus? Mit aktuellen Forschungsergebnissen und Praxisberichten stellt
das Buch Probleme und Lösungskonzepte für Wissensaustauschprozesse in virtuellen Organisationen umfassend und kompetent dar.
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Das einzigartige Unternehmen – Mit strategischen Potenzialen zur Differenzierung im Wettbewerb
Hans-Georg Schnauffer; Michael Kohlgrüber; Dorit Jäger; (Hrsg.)
Springer Verlag: Berlin, 2003.
ISBN 3-540-00581-1
Jenseits gängiger Managementkonzepte zeigt dieses Buch Möglichkeiten auf, wie Unternehmen auf Basis ihrer spezifisch gewachsenen Potenziale
ihren Weg zur Einzigartigkeit finden können. Im Mittelpunkt des Ansatzes steht der »Potenzialscanner«: diese Toolbox hilft, die bereits vorhandenen, aber nicht bekannten oder nicht systematisch
genutzten Stärken des Unternehmens zu identifizieren, die als verborgene Schätze in Fähigkeiten, Wissensbeständen, spezifischen Abläufen o-ä. liegen können. Sechs Fallbeispiele
schildern konkrete Anwendungsfälle aus Unternehmen und zeigen, mit welchem Ergebnis der Potenzialscanner dort eingesetzt wurde. »Lessons learned« runden die Darstellungen ab.
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Knowledge Management – Concepts and Best Practices
Kai Mertins; Peter Heisig; Jens Vorbeck; (Hrsg.)
Springer Verlag: Berlin, 2003.
ISBN 3-540-00490-4
»Knowledge Management - Concept and Best Practices« knüpft
an die Studienergebnisse aus der ersten Auflage an, ergänzt und
vertieft die interdisziplinären Gestaltungsansätze für
Wissensmanagement in Organisationen. Neue Untersuchungsergebnisse
zur Zukunft des Wissensmanagement werden durch aktuelle Projektergebnisse
aus der Praxis verifiziert und fließen in die Konzepte zur Implementierung
von Wissenmanagement ein. In zahlreichen Case Studies kann der Leser
die »Knowledge Management Best Practices« von Firmen wie
Aventis und Siemens oder Arthur D. Little und Hewlett-Packard anschaulich
nachvollziehen.
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Business Communities – Professionelles Beziehungsmanagement von Kunden, Mitarbeitern und B2B-Partnern im Internet.
Hans-Jörg Bullinger, Timo Baumann, Norbert Fröschle, Oliver Mack, Thomas Trunzer, Jochen Waltert
Gebundene Ausgabe - 424 Seiten - Galileo Press
Erscheinungsdatum: Dezember 2001
1. Auflage
ISBN 3-898-42121-X
Geschäftsgemeinschaften im Internet schließen Zulieferer, Entwicklungs- und Vertriebspartner sowie Kundengemeinschaft
von Unternehmen zusammen. Ziele sind Kundenbindung, Minimierung der Transaktionskosten bei hoher Qualität und die strategische
Besetzung potenzieller Geschäftsfelder. Die Community-Experten der Fraunhofer-Gesellschaft bringen das Thema auf den Punkt.
Sie bieten Managern und Beratern erstmals einen umfassenden Überblick über die Strategien und Konzepte, die funktionieren und Erfolg versprechen.
Das ist modernes E-Business auf dem neuesten Stand.
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